Das Amtsgericht Tiergarten entschied am Montag, dass 12 000 Euro an zwei gemeinnützige Organisationen gehen sollen. Die restlichen 2000 Euro bekommt die Mutter des Geschädigten, auf die der Rapper Steine geworfen haben soll.
Der 28-Jährige sagte nach der Urteilsverkündung, er sei sehr froh, dass der Fall damit vorbei sei.
Im August 2007 war es in einer Bar in Berlin-Friedrichshain zwischen dem Rapper und einem Gast zum Streit gekommen. Der Musiker gab zu, den Mann und seine Mutter bedroht und beleidigt zu haben. Der Mutter hatte er gedroht, sie mit ihrer Krücke zu erschlagen. Rüpel Sido – wie man ihn aus seinen Liedern kennt. (-Quelle-)
Mittwoch, 14. Oktober 2009
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